Erstellt 2025.09.02

Zahnradformer

Der Zahnschneider ist eine Zahnradbearbeitungsmaschine, die hauptsächlich die hin- und hergehende Schneidbewegung eines Zahnschneiders und die Eingriffsbewegung des Werkstücks und des Werkzeugs nutzt, um Zahnprofile auf verschiedenen Arten von Zahnrädern zu erzeugen, einschließlich Innen- und Außenrädern, Zahnstangen und Sektor-Zahnrädern. Es ist besonders gut geeignet für die Bearbeitung von Innenzahnrädern und Duplexzahnrädern (Strukturen mit sehr engem Abstand zwischen benachbarten Zahnrädern), die für Verzahnungsmaschinen schwer zu handhaben sind.
Der Bearbeitungsprozess des Zahnradformers basiert auf vier koordinierten Bewegungen, die das Eingreifen eines Zahnradpaares simulieren, um präzise Zahnprofile zu erzeugen:
  1. Hauptbewegung (Schnittbewegung)
Der Zahnradformfräser führt eine hochgeschwindigkeits, auf- und abwärts gerichtete Hin- und Herbewegung entlang der axialen Richtung aus und schneidet das Werkstückmaterial mit seiner Schneide. Dies ist die Kernbewegung für die Materialentfernung.
  1. Bewegung erzeugen
Der Verzahnungsfräser und das Werkstück rotieren synchron gemäß dem Verzahnungsverhältnis (z. B. wenn der Fräser Z1 Zähne hat und das Werkstück Z2 Zähne hat, beträgt das Geschwindigkeitsverhältnis Z2:Z1). Dies stellt sicher, dass das Zahnprofil des Fräsers schrittweise auf das Werkstück "kopiert" wird, wodurch ein standardmäßiges Zahnprofil entsteht. 3. Radialvorschub
Im anfänglichen Bearbeitungsprozess bewegt sich der Zahnradformfräser langsam entlang des Radius des Werkstücks, bis die Schneidekante die Wurzelhöhe erreicht. Die radiale Vorschubbewegung stoppt dann, sodass nur die Haupt- und Generierbewegungen verbleiben.
  1. Kreisförmiger Feed
Die minimale Menge an Umfangsrotation des Werkstücks (oder Schneidwerkzeugs) mit jedem hin- und hergehenden Hub des Zahnradschnittwerkzeugs bestimmt die Bearbeitungseffizienz und die Rauheit der Zahnoberfläche (je kleiner die Vorschubgeschwindigkeit, desto glatter die Zahnoberfläche).
  1. Breite Bearbeitungsreichweite: Es kann Innen- und Außenverzahnungen, Riegel und Sektorverzahnungen bearbeiten. Es ist besonders geeignet für Innenverzahnungen, die nicht mit einer Verzahnungsfräse bearbeitet werden können (da der Fräser von außen schneiden muss und nicht tief in das Innenloch eindringen kann).
  2. Hohe Bearbeitungsgenauigkeit: Es kann eine Zahnprofilgenauigkeit von IT6-IT8 (Präzisionsgrad) erreichen, mit Zahnoberflächenrauhigkeitswerten Ra von nur 1,6-3,2μm, was es für Anwendungen geeignet macht, die eine hohe Zahnoberflächenqualität erfordern.
  3. Relativ komplexe Struktur: Im Vergleich zu Zahnradfräsmaschinen erfordern diese Maschinen eine synchronisierte Steuerung mehrerer Bewegungen, insbesondere die hohe Präzision, die für die Generierungsbewegung erforderlich ist. Folglich sind ihre Herstellungskosten und Wartungsanforderungen etwas höher.
  4. Moderate Effizienz: Die primäre Bewegung ist hin- und hergehend (nicht kontinuierliches rotierendes Schneiden), was zu einer leicht niedrigeren Verarbeitungseffizienz im Vergleich zu Verzahnungsfräsmaschinen führt. Sie bieten jedoch Vorteile bei der Verarbeitung von hochvariablen, niedrigvolumigen Produktionen oder spezialisierten Zahnrädern.

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